Monatsmiete statt Hotel
Ein Hotelzimmer ist für kurze Reisen gebaut. Wer einen Monat oder länger bleibt, will Platz für Kleidung, einen Schreibtisch und eine Küche, in der man kochen kann.
Mit einem Zimmer im Coliving bekommst du genau das, ohne dich um Möbel und Verträge zu kümmern. Du kommst mit dem Koffer an, nicht mit einer Liste von Aufgaben. Ein Monat ist außerdem lang genug, um Gewohnheiten aufzubauen, und kurz genug, um flexibel zu bleiben. Viele nutzen die Monatsmiete als Testlauf, bevor sie sich länger auf die Insel einlassen. Deshalb ist die Mindestdauer bewusst auf einen Monat gelegt.

Die Zimmer bei Kamayana im Überblick
Es gibt 6 Zimmer, jedes mit eigenem Bad und Klimaanlage. Zimmer 1 und 2 haben ein Queensize-Bett und ein Einzelbett, die Zimmer 3 und 4 ein extragroßes Kingsize-Bett oder zwei 1,5-Meter-Betten, Zimmer 6 als Master ein Kingsize-Bett plus Etagenbett.
Die Zimmer 1 bis 4 und 6 sind für eine Person oder ein Paar. Zimmer 5 ist ein Gemeinschaftszimmer mit vier Etagenbetten, die einzeln vermietet werden. Jedes Zimmer hat zudem seinen eigenen Charakter. Wer viel Platz sucht, wählt eines der Zimmer mit extragroßem Bett, Familien mit Kind oder Freundesgruppen prüfen das Masterzimmer mit zusätzlichem Etagenbett. Frag im Fragebogen nach, was für deine Situation passt.
Was du vor der Buchung prüfen solltest
Frag nach dem Mindestaufenthalt, der Zahlungsweise und danach, welche Leistungen im Preis stecken: Reinigung, Strom, Wasser, Internet. Bei Kamayana stehen diese Punkte im individuellen Angebot.
Schau dir außerdem die Umgebung an. Ist es nachts ruhig? Wie lang ist der Weg zum Strand? Kamayana liegt ohne Straßenlärm in den Reisfeldern, der Strand ist 5 Minuten entfernt. Gute Fragen sind auch: Wie lange ist die Kündigungsfrist? Was passiert bei Verlängerung? Wie wird bezahlt? Klär diese Dinge schriftlich, bevor du anreist. Bei Kamayana erhältst du all das im detaillierten Angebot, und du entscheidest erst danach.

Ausstattung, die den Alltag trägt
Zum Zimmer kommen Gemeinschaftsräume: eine voll ausgestattete offene Küche, lange Esstische, eine Lounge mit Blick auf den Pool und ein 15-Meter-Pool. Dazu gibt es Infrarotsauna, Eisbad und ein kleines Gym.
Wer arbeitet, nutzt das Glasfaser-WLAN und den Arbeitsbereich. Wer Rückzug will, geht in den Garten oder auf die Hängematten-Bale. Alles in allem ist das Haus so aufgebaut, dass du mit wenig Aufwand ein vollständiges Setup hast: schlafen, arbeiten, trainieren, kochen, entspannen. Wer die Ruhe der Reisfelder mag, bekommt zudem das Gefühl, tatsächlich irgendwo zu wohnen und nicht nur durchzureisen.
Extras nach Bedarf
Manche Dinge buchst du nur, wenn du sie brauchst: zusätzliche Zimmerreinigung, Bettwäschewechsel, Wäscheservice, Frühstück oder Meal Prep vom Privatkoch, Roller- oder Autovermietung.
Diese Extras werden mit lokalen Partnern organisiert und im Angebot erläutert. So bezahlst du nur, was du wirklich nutzt. Du entscheidest dabei selbst, wie viel Komfort du dazubuchst. Wer gern selbst kocht, braucht keinen Koch, wer viel arbeitet, bucht vielleicht den Wäscheservice. Eine Liste der Möglichkeiten bekommst du mit dem Angebot, ohne Verpflichtung.







